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Startupcamp (Fazit)

Samstag, 31. Januar 2009

Wie ich heute schon früher geblogt habe, bin ich heute am Startupcamp (organisiert durch den Verein “StartupCamp Switzerland”) gewesen. Ich muss sagen, es hat mir sehr gefallen – mein Fazit jedenfalls fällt sehr positiv aus!

Poken

das ist dieses “Poken”

Zu einigen Sachen möchte ich mich aber besonders mal noch äussern bzgl dem Event:

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Screen Schnellanleitung

Samstag, 31. Januar 2009

Aus Anlass eines Gespräches über das Shell-Tool “screen” mit einer neuen Bekanntschaft, welche aus dem Startupcamp heute resultiert, hier eine Kurzübersicht von Screen-Kommandos die ich gerne verwende.

screen -dmS SCREENNAME

startet im Hintergrund eine neue Screen Sitzung mit einer Shell unter dem Namen “SCREENAME”

screen kommando

startet das Kommando “kommando” innerhalb einer Screen Sitzung, welche so lange besteht, wie das Kommando “kommando” läuft

screen -Dr

zeigt alle laufenden Screen Sitzungen an, welche verfügbar sind, sofern mehr als eine gerade läuft. Ansonsten wird in die einzige laufende Screensitzung verbunden

screen -Dr $PID

verbindet in die durch das vorherige Kommando ausgegebene Screen Sitzung mit der Prozess-ID-Nummer $PID

[ctrl+a][ctrl+d]

Klinkt sich aus der aktuellen Screen Sitzung aus.

Startupcamp 2009

Samstag, 31. Januar 2009

Momentan bin ich am Startupcamp in Basel in der Fachhochschule Nordwestschweiz. Einerseits bin ich hier, um Leute zu treffen. Ich habe mich aber dann spontan dazu entschieden, einen kleinen Vortrag zu halten. Da das grosse Subject dieses Barcamps (was das Startupcamp ist) – Startups sind – habe ich als Thema gewählt, etwas zum Einsatz von Freier Software in Startups zu bringen.

Hier habe ich, für die Leute, die dran interessiert sind, noch die Folien als PDF:

Freie Software in Startups

Was ich hier noch entdeckt habe, neben ein paar sehr interessanten Vorträgen (Zum Thema Virtuelle Welten noch ein interessanter Vortrag von Reto Gantenbein, verlinke ich später noch) – ist ein wirklich spassiges Gerät bzw Gadget. Visitenkarten tauschen ist out. Jeder hat ein personalisierten “USB Stick” bei sich, die man aneinander hält. Wenn das Peering/Kontaktaufnahme geklappt hat, leuchten die beiden Gadgets grün.
Später kann man das Gerät  / Poken in einen Rechner stecken, und er lädt die aktuellen “IDs” hoch, mit denen man Kontakt hatte, und sofern die Person angemeldet ist, wird der Kontakt online hinzugefügt. Wenn die Person noch nicht registriert ist, kann man den Kontakt noch auf dem USB Stick lassen, bis die Person online auch ein Profil hat.

hier findet man die Website:

http://www.doyoupoken.com

Ich hoffe das das breite Akzeptanz findet, sonst macht es noch nicht Spass. Aber hier am Camp ist es sehr populär – die Firma macht wohl ein gutes Geschäft…